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Software-as-a-Service

Software-as-a-Service (abgekürzt: SaaS): Der Kunde kann eine Software gegen eine Gebühr nutzen.

Für die Nutzung der Software zahlt der Kunde Gebühren an den Provider, der die Software für ihn bereitstellt. Dabei kann gewählt werden, ob der Kunde einen monatlichen Betrag zahlt oder ob er die Software je nach Bedarf nutzen und zahlen möchte (software on demand).

Einer der Vorteile von SaaS liegt darin, dass keine, unter Umständen teuren, Softwarelizenzen erworben werden müssen. Außerdem ist der Anbieter der Software in der Pflicht, sich um die Konfiguration, Wartung und um die ständige Aktualisierung der Software zu kümmern.

Weiterhin ist der Software-Anbieter flexibler, was neue Anforderungen des Kunden anbelangt: größere Kapazitäten, höhere Leistungen oder neue Anwendungen sollten kein Problem darstellen.

Als größter Nachteil von SaaS gilt, dass Kunden oftmals nicht die Möglichkeit haben, einen einmaligen Betrag zu zahlen und die Software dann wie früher unbegrenzt nutzen zu können.

Zuletzt aktualisiert am 30.09.2016 von Nicole Goetz.

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